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Ihr Experte für ein
Insolvenzverfahren mit Plan

Frau Verena Vogt, Rechtsanwältin und Fachanwalt für Insolvenzrecht, wird seit über zehn Jahren in mehr als 2.000 Regelinsolvenzverfahren und Verbraucherinsolvenzverfahren als Sachverständiger, Treuhänder, Insolvenzverwalter und vorläufiger Insolvenzverwalter von mehreren Gerichten in Norddeutschland (Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen) bestellt. Frau Rechtsanwältin Vogt ist zudem Beratungsexperte für alle Themen im Bereich Insolvenz, insbesondere Privatinsolvenz, Firmeninsolvenz, Insolvenzantrag, Insolvenzplan, Sanierung, Insolvenzanfechtung, Geschäftsführerhaftung, Insolvenzverschleppung etc.

Als Insolvenzschuldner (Schuldner im Privatinsolvenzverfahren oder in der Firmeninsolvenz) und auch als Gläubiger im Insolvenzverfahren haben Sie die Möglichkeit, das Insolvenzverfahren nach Ihrem Plan zu gestalten. 

  • Sie wollen eine Insolvenz vermeiden? Wir erstellen Ihren Sanierungsplan!
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  • Sie wollen raus aus den Schulden? Wir stellen Ihren Insolvenzantrag!
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  • Sie wollen einen Insolvenzverwalter Ihrer Wahl?
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  • Sie haben Post vom Sachverständigen / vorläufigen Insolvenzverwalter bekommen? Es liegt ein Gläubigerantrag gegen Sie vor?
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  • Sie wollen schneller raus aus der Insolvenz?
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  • Sie haben Probleme mit Ihrem Insolvenzverwalter?
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  • Sie wollen als Gläubiger im Insolvenzverfahren aktiv an der Insolvenz teilnehmen?
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  • Sie werden vom Insolvenzverwalter in Anspruch genommen? Sie sind Anfechtungsgegner?
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  • Sie werden vom Insolvenzverwalter aus Geschäftsführerhaftung in Anspruch genommen? Ihnen wird Insolvenzverschleppung vorgeworfen?
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Sie wollen eine Insolvenz vermeiden? 

Kreplin & Partner

Wir erstellen Ihren Sanierungsplan!

Sie sind selbständig tätig oder haben Ihre selbständige Tätigkeit vor kurzem eingestellt und sehen sich nicht in der Lage, die bei Ihnen aufgelaufenen Schulden vollständig zu begleichen? Wir helfen Ihnen und erstellen mit Ihnen zusammen Ihren Sanierungsplan.

Am Anfang eines Sanierungsplans steht die Schaffung eines Überblicks über den Schuldenstand. Wir werten zusammen mit Ihnen die bei Ihnen vorhandenen Schulden aus. Sofern erforderlich, fragen wir aktuelle Schuldenstände bei Ihren Gläubigern an.

Nach Schaffung des ersten Überblicks erarbeiten wir zusammen mit Ihnen einen Plan, wie durch eine Sanierung die Stellung eines Insolvenzantrags vermieden werden kann. Hierbei bestehen große Gestaltungsmöglichkeiten, die vom Einzelfall abhängig sind. Wir erstellen für Sie Ihren individuellen Sanierungsplan.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besprechungstermin +49-40- 600 90 750

Sie wollen raus aus den Schulden? 

Wir stellen Ihren Insolvenzantrag! 

Sie wissen finanziell nicht mehr weiter?
Die Schulden wachsen Ihnen über den Kopf?
Sie sind pleite?

Sowohl für Privatpersonen als auch für aktuell oder ehemals Selbständige und auch für Unternehmen jeglicher Gesellschaftsform und Größe bieten wir Hilfestellung bei der Beantragung eines Insolvenzverfahrens an. Wir verschaffen uns zusammen mit Ihnen einen Überblick über die vorhandenen Schulden als ersten Schritt in die Schuldenfreiheit.

Bei Privatpersonen führen wir den gesetzlich vorgesehenen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan ohne lange Wartezeiten, wie sie zum Teil bei Schuldnerberatungen bestehen, durch. Nach erfolgreicher Durchführung des Schuldenbereinigungsplans füllen wir die beim Insolvenzgericht einzureichenden Verzeichnisse aus und beantragen für Sie das Verbraucherinsolvenzverfahren, auch Privatinsolvenz genannt.

Auf Wunsch begleiten wir Sie nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens während des gesamten Insolvenzverfahrens als Ihr Vertreter und führen die Kommunikation mit Ihrem Insolvenzverwalter und dem Insolvenzgericht. Wir prüfen dabei zum Beispiel auch die Möglichkeit der Verkürzung des Insolvenzverfahrens, also der grundsätzlich sechs Jahre dauernden Wohlverhaltensperiode auf fünf beziehungsweise drei Jahre. Ziel des Insolvenzverfahrens ist, dass Sie schnellstmöglich Restschuldbefreiung erlangen.

Wenn Sie als Selbständiger beziehungsweise ehemals Selbständiger finanzielle Probleme haben, kommt für Sie die Stellung eines Regelinsolvenzverfahrens in Betracht. Für die Beantragung eines Regelinsolvenzverfahrens ist die Durchführung eines außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens nicht zwingend vorgesehen. Sofern wir mit Ihnen gemeinsam nach Prüfung Ihrer Unterlagen zu dem Ergebnis kommen, dass vor Einreichung eines Insolvenzantrages ein Einigungsversuch mit Ihren Gläubigern erfolgsversprechend erscheint, führen wir diesen mit Ihnen durch und Erstellen einen Sanierungsplan. Beim Scheitern des Einigungsversuchs übernehmen wir die Stellung des Insolvenzantrags für Sie.

Wir bereiten mit Ihnen Ihre Unterlagen für die Stellung des Insolvenzantrags auf und stellen den Regelinsolvenzantrag in der bei dem jeweiligen Insolvenzgericht gewünschten Form. Häufig wird durch das Insolvenzgericht bei Insolvenzanträgen von (ehemals) Selbständigen ein Sachverständiger im Rahmen des Insolvenzeröffnungsverfahrens eingesetzt, der für das Insolvenzgericht ein Gutachten darüber erstellt, ob ein Insolvenzgrund vorliegt und ob eine die Kosten des Insolvenzverfahrens deckende Insolvenzmasse vorhanden ist. Der Sachverständige nimmt nach Beauftragung durch das Insolvenzgericht seine Ermittlungen auf und wird Sie zwecks Erstellung seines Gutachtens kontaktieren. Gern begleiten wir Sie zu Terminen mit dem Sachverständigen und erteilen die erforderlichen Auskünfte an den Sachverständigen mit Ihnen zusammen. Auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens nehmen wir gern Ihre Interessen gegenüber Ihrem Insolvenzverwalter und dem Insolvenzgericht wahr und begleiten Sie durch das Insolvenzverfahren bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung.

Je nach Rechtsform sind bei der Stellung eines Insolvenzantrages für eine juristische Person (GmbH, UG, GmbH & Co. KG, AG) unterschiedliche Voraussetzungen zu beachten. Einerseits sind besondere Antragsformulare je nach Insolvenzgericht zu wählen. Auf diesen sind die zwingend vorgegebenen Angaben zu zum Beispiel Unternehmensgröße, Umsatz etc. in richtiger Form anzugeben. Andererseits ist bei der Stellung eines Insolvenzantrages für eine juristische Person auf eine etwaige Haftung und spätere Inanspruchnahme der vertretungsberechtigten Personen, wie zum Beispiel des Geschäftsführers einer GmbH aus Geschäftsführerhaftung, zu achten.

Wir sichten die Unterlagen Ihres Unternehmens und prüfen, ob die Stellung eines Insolvenzantrages, insbesondere unter Berücksichtigung der bestehenden Insolvenzantragspflichten, in Betracht kommt oder zu erfolgen hat und begleiten Sie bei der Stellung des Insolvenzantrages.

Häufig wird durch das Insolvenzgericht bei Insolvenzanträgen von juristischen Personen ein Sachverständiger im Rahmen des Insolvenzeröffnungsverfahrens eingesetzt, der für das Insolvenzgericht ein Gutachten darüber erstellt, ob ein Insolvenzgrund vorliegt und ob eine die Kosten des Insolvenzverfahrens deckende Insolvenzmasse vorhanden ist. Der Sachverständige nimmt nach Beauftragung durch das Insolvenzgericht seine Ermittlungen auf und wird Sie zur Erstellung seines Gutachtens kontaktieren. Gern begleiten wir Sie zu Terminen mit dem Sachverständigen und erteilen die erforderlichen Auskünfte an den Sachverständigen mit Ihnen zusammen. Auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens nehmen wir gern Ihre Interessen gegenüber dem Insolvenzverwalter und dem Insolvenzgericht wahr.

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Sie wollen einen Insolvenzverwalter Ihrer Wahl?

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Schlagen Sie uns vor!

Wenn Sie den Entschluss gefasst haben, einen Insolvenzantrag über Ihr Vermögen zu stellen, haben Sie die Möglichkeit, den Ablauf Ihres Insolvenzverfahrens maßgeblich zu steuern. Insbesondere haben Sie die Möglichkeit, als Schuldner bei der Stellung des Insolvenzantrages einen durch das Insolvenzgericht einzusetzenden Insolvenzverwalter vorzuschlagen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist das Insolvenzgericht an Ihren Vorschlag gebunden. Auch wenn keine Verpflichtung zur Wahl des vorgeschlagenen Insolvenzverwalters besteht, kommen Insolvenzgerichte einem gut begründeten Vorschlag häufig nach.

Durch den Einsatz eines qualifizierten Insolvenzverwalters stellen Sie sicher, dass Ihr Insolvenzverfahren bestmöglich abläuft. Ein erfahrener Insolvenzverwalter stellt sicher, dass sich durch die bestmögliche Verwertung des Schuldnervermögens eine hohe Befriedigungsquote für die Gläubiger ergibt. Die hohe Befriedigungsquote kommt auch Ihnen als Insolvenzschuldner zugute. Abhängig von der erreichten Quote kann Ihr Insolvenzverfahren auf fünf beziehungsweise drei Jahre verkürzt werden und Sie erlangen entsprechend vorzeitig die Restschuldbefreiung.

Es besteht zudem die Möglichkeit, den Insolvenzverwalter mit der Stellung eines Insolvenzplans zu betrauen mit dem Ziel, das Insolvenzverfahren vorzeitig zu beenden und die Restschuldbefreiung vorzeitig zu erlangen.

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Sie haben Post vom Sachverständigen / vorläufigen Insolvenzverwalter bekommen?

Es liegt ein Gläubigerantrag gegen Sie vor?
 
Wenn ein Gläubiger einen Insolvenzantrag gegen Sie stellt, erhalten Sie zunächst Post vom Insolvenzgericht mit der Aufforderung, sich zu melden und Verzeichnisse einzureichen. Dieser Aufforderung sollten Sie nachkommen, da das Insolvenzgericht ansonsten einen Sachverständigen beziehungsweise vorläufigen Insolvenzverwalter einsetzt, der Ihre Vermögensverhältnisse und Schuldensituation analysiert und dem Insolvenzgericht in einem Gutachten mitteilt. An dieser Stelle des Insolvenzverfahrens erfolgen bereits erste wichtige Weichenstellungen, deshalb raten wir Ihnen, die Verzeichnisse nur nach fachkundiger Beratung auszufüllen. Wir helfen Ihnen bei dem Ausfüllen der Verzeichnisse.

Bei einem gegen Sie gerichteten Gläubigerantrag haben Sie Auskunfts- und Mitwirkungspflichten gegenüber dem Insolvenzgericht. Wenn Sie diesen Pflichten nicht nachkommen, werden Sie Post von einem Sachverständigen erhalten, der Sie zur Mitwirkung auffordert. Wenn Sie auch dieser Aufforderung nicht nachkommen, können Zwangsmittel gegen Sie verhängt werden. Denkbare Zwangsmittel sind die Vorführung beim Insolvenzgericht durch einen Gerichtsvollzieher, die Verhängung einer Postsperre (das heißt, Ihre gesamte Post geht bei dem Sachverständigen / vorläufigen Insolvenzverwalter ein), die Anordnung eines Haftbefehls (das heißt, Sie werden in Haft genommen und zwangsweise vorgeführt) und häufig die Anordnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens mit Zustimmungsvorbehalt.

Die Anordnung von Zwangsmitteln sollte auf jeden Fall vermieden werden, da diese weitreichende Konsequenzen hat. Die häufig schwerste Konsequenz ist, dass bei der Anordnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens Ihre Konten gesperrt werden und Sie auch ansonsten keinen Zugriff mehr auf Ihre Vermögenswerte, wie Außenstände bei Kunden etc. haben. Bei einer frühzeitigen Mitwirkung am Insolvenzverfahren können diese negativen Konsequenzen häufig vermieden werden und es kann zum Beispiel eine einvernehmliche Lösung für Kontenguthaben gefunden werden. Auch im Rahmen eines Insolvenzverfahrens stehen Ihnen gewisse Beträge zur Bestreitung Ihres Lebensunterhaltes zu.

Es empfiehlt sich daher, bei Vorliegen eines Gläubigerantrages umgehend Kontakt mit uns aufzunehmen und mit uns die weiteren Schritte abzustimmen.

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Sie wollen schneller raus aus der Insolvenz?

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Wir erstellen Ihren Insolvenzplan!

Als Insolvenzschuldner haben Sie die Möglichkeit, aktiv an Ihrem Insolvenzverfahren mitzuwirken mit dem Ziel, dieses vorzeitig zu beenden und vorzeitig die Restschuldbefreiung zu erlangen. Wir erstellen Ihren Insolvenzplan, mit dem Sie vorzeitig schuldenfrei sind.

Ein Insolvenzplan bietet die Möglichkeit, durch eine Einigung mit den am Insolvenzverfahren beteiligten Gläubigern die vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung zu erlangen.

Häufig wird für einen Insolvenzplan eine Drittzahlung zur Verfügung gestellt, die zusätzlich zu der vorhandenen Insolvenzmasse an die Insolvenzgläubiger verteilt wird. Die Gläubiger sind aufgrund der Drittzahlung und der sich dadurch ergebenden höheren Quote damit einverstanden, dass das Insolvenzverfahren vorzeitig beendet und vorzeitig die Restschuldbefreiung erteilt wird.

Es gilt daher, die Gläubiger durch den Insolvenzplan zu überzeugen, dass der Insolvenzplan für die Gläubiger die beste Möglichkeit der Befriedigung ist. Hierfür sind für die Aufstellung eines Insolvenzplans zahlreiche gesetzliche Vorgaben zu beachten. Für die Erstellung eines Insolvenzplans ist ein Austausch mit dem Insolvenzverwalter und dem Insolvenzgericht erforderlich. Insbesondere sind von dem Insolvenzverwalter zahlreiche Daten, wie die vorhandene Insolvenzmasse, die voraussichtliche Vergütung des Insolvenzverwalters, der Stand der Verwertung der Insolvenzmasse und die festgestellten Insolvenzforderungen erforderlich. Bei der Erstellung des Insolvenzplans besteht hoher Gestaltungsspielraum. Es können einzelne Gläubigergruppen gebildet werden, so dass zum Teil schon die Zustimmungen einer kleinen Anzahl von Gläubigern für die Annahme des Insolvenzplans reichen können.

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Sie haben Probleme mit Ihrem Insolvenzverwalter?

Wir unterstützen Sie! 

Sie sind Insolvenzschuldner und brauchen Unterstützung beim Umgang mit Ihrem Insolvenzverwalter? Aufgrund jahrelanger Erfahrung als Insolvenzverwalter wissen wir, dass es bei der Abwicklung von Insolvenzverfahren zu Unstimmigkeiten zwischen Insolvenzverwalter und Insolvenzschuldner kommen kann. Wir helfen Ihnen, Ihre Rechte gegenüber dem Insolvenzverwalter im Rahmen Ihres Insolvenzverfahrens wahrzunehmen.

Das Insolvenzverfahren dient der gleichmäßigen Befriedigung aller Gläubiger. Gleichzeitig hat das Insolvenzverfahren bei natürlichen Personen den Zweck, diesen die Restschuldbefreiung zu ermöglichen. Es gibt gesetzlich geregelte Gründe für die Versagung der Restschuldbefreiung. Um Ihre Restschuldbefreiung nicht zu gefährden, sollten mögliche Gründe für die Versagung der Restschuldbefreiung frühzeitig ausgeräumt beziehungsweise mit dem Insolvenzverwalter geklärt werden. Sofern berechtigte Bedenken bestehen, dass die Restschuldbefreiung bei dem normalen Ablauf des Insolvenzverfahrens erreicht werden kann, kommt die Erstellung eines Insolvenzplans in Betracht, um Ihnen trotz Vorliegen von Versagungsgründen die Restschuldbefreiung zu ermöglichen.

Es gibt weitere Fälle, in denen Sie Unterstützung bei der Kommunikation mit Ihrem Insolvenzverwalter benötigen. Häufig geht es hierbei um die Berechnung des pfändbaren Einkommens. Der Insolvenzverwalter kann zum Beispiel beantragen, dass mehrere Einkommen zusammengerechnet werden und Ihnen damit im Ergebnis ein geringeres zur Verfügung stehendes Einkommen verbleibt. Hier gilt es, Gründe für die Erhöhung der Pfändungsfreigrenze vorzutragen. Ebenfalls kann der Insolvenzverwalter zum Beispiel beantragen, dass Ihr Ehepartner nicht mehr als unterhaltsberechtigte Person berücksichtigt wird. Auch hier gilt es, Argumente für die weitere Berücksichtigung als Unterhaltsberechtigter vorzutragen.

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Sie wollen als Gläubiger im Insolvenzverfahren aktiv an der Insolvenz teilnehmen?

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Wir nehmen Ihre Interessen als Gläubiger wahr! 

Wenn Sie als Gläubiger mit der Eintreibung Ihrer Forderung nicht mehr weiterkommen, prüfen wir für Sie, ob die Stellung eines Insolvenzantrages gegen Ihren Schuldner in Betracht kommt. Durch die Stellung eines Insolvenzantrages erhalten Sie die Möglichkeit, zumindest einen Teil Ihrer Forderung im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu realisieren. Sofern sich keine Quote ergeben sollte, können Sie die Forderung bei sich ausbuchen und es entstehen keine weiteren Kosten für fruchtlose Vollstreckungen etc. 

Wir prüfen für Sie, ob Ihnen als Gläubiger im Insolvenzverfahren bevorzugte Rechte zukommen, wie zum Beispiel aus Vermieterpfandrecht, Sicherungsübereignung oder Abtretung von Forderungen. Zum Beispiel haben Sie als Vermieter die Möglichkeit, Ihr Vermieterpfandrecht geltend zu machen, was zu einer bevorzugten Befriedigung Ihrer Forderung im Insolvenzverfahren führt. Liegt eine Sicherungsübereignung von beispielsweise Waren oder die Abtretung von Forderungen vor, machen wir Ihre Ansprüche auf abgesonderte Befriedigung gegenüber dem Insolvenzverwalter geltend. Sie erhalten hierdurch vor allen anderen Gläubigern 91 % des Verwertungserlöses, der auf Ihr Sicherungsgut entfällt.

Wir melden Ihre Forderung bei dem Insolvenzverwalter zur Insolvenztabelle an und tragen dafür Sorge, dass Ihre berechtigte Forderung zur Insolvenztabelle festgestellt wird. Sofern der Insolvenzverwalter die Feststellung Ihrer Forderung verweigern sollte, setzen wir uns mit diesem auseinander. Hierbei gilt es, gesetzliche Ausschlussfristen zu beachten und innerhalb dieser Fristen gegebenenfalls eine Feststellungsklage gegen den Insolvenzverwalter zu erheben, damit Ihre berechtigte Forderung am Insolvenzverfahren teilnimmt. Wir prüfen für Sie, ob Ihre Forderung im Rahmen des Insolvenzverfahrens als Forderung aus unerlaubter Handlung angemeldet werden kann. Sofern die Forderung aus unerlaubter Handlung angemeldet werden kann, hat dies zur Folge, dass Ihre angemeldete Forderung von der durch den Schuldner erstrebten Restschuldbefreiung nicht umfasst ist und Ihre Forderung nach Löschung aller sonstigen Forderungen des Schuldners bestehen bleibt. Die Forderung muss hierfür entsprechend zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Der Schuldner hat die Möglichkeit, der Forderung selber und auch dem Rechtsgrund der unerlaubten Handlung zu widersprechen. Sofern dies der Fall sein sollte, vertreten wir Sie in dem gegen den Schuldner auf Beseitigung des Widerspruchs zu führenden Rechtsstreit.

Wir prüfen für Sie, ob Gründe für die Versagung der Restschuldbefreiung des Schuldners in Betracht kommen. Gründe sind insbesondere die Verletzung von Auskunfts- und Mitwirkungspflichten, das Verschweigen von Vermögen oder die Nichtangabe von bekannten Gläubigern. Der Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung ist fristgebunden. Wir stellen diesen für Sie. Sofern der Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung Erfolg hat, hat dies zur Folge, dass dem Schuldner die Restschuldbefreiung insgesamt versagt wird und Sie Ihre Forderung wieder in voller Höhe gegen den Schuldner geltend machen können.

Wir nehmen für Sie Ihre Rechte als Gläubiger im Rahmen eines Insolvenzverfahrens wahr. Das Insolvenzverfahren dient der bestmöglichen Befriedigung der Gläubiger. Die Gläubiger sind Herren des Verfahrens. Für die Gläubiger sind daher zahlreiche Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte am Insolvenzverfahren vorgesehen. Durch die aktive Teilnahme am Insolvenzverfahren erhalten Sie die Möglichkeit, dieses maßgeblich zu steuern.

Zu Beginn des Insolvenzverfahrens haben die Gläubiger die Möglichkeit, zahlreiche Beschlüsse über den Fortgang des Insolvenzverfahrens zu fassen. In kleineren Insolvenzverfahren erfolgt die Teilnahme im schriftlichen Verfahren. Hierbei sind Fristen zu beachten. In größeren Insolvenzverfahren findet ein sogenannter Berichtstermin beim Insolvenzgericht statt, im Rahmen dessen die Beschlüsse gefasst werden. Beschlusspunkte sind zum Beispiel die Beibehaltung beziehungsweise Neuwahl des bisher durch das Insolvenzgericht eingesetzten Insolvenzverwalters. Sofern Sie als Gläubiger mit dem bisher eingesetzten Insolvenzverwalter nicht zufrieden sein sollten, unterstützen wir Sie bei der Neuwahl eines geeigneten Insolvenzverwalters. Weitere mögliche Beschlüsse sind die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen, zum Beispiel zur Anhängigmachung von Rechtsstreitigkeiten oder über die Schließung des schuldnerischen Unternehmens. Auch wird darüber abgestimmt, ob in dem Insolvenzverfahren ein Insolvenzplan erstellt werden soll. Gern vertreten wir Ihre Interessen in den Gläubigerversammlungen und beraten Sie über Ihre Gestaltungsmöglichkeiten durch Beschlüsse.

In umfangreicheren Insolvenzverfahren haben Gläubiger die Möglichkeit, die Einrichtung eines Gläubigerausschusses zu beschließen. Hierdurch erhalten die Gläubiger größtmögliche Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten. Wir beraten Sie, ob in dem Insolvenzverfahren, an dem Sie als Gläubiger beteiligt sind, die Einrichtung eines Gläubigerausschusses in Betracht kommt. Gern nehmen wir Ihre Interessen im Gläubigerausschuss wahr.

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Sie werden vom Insolvenzverwalter in Anspruch genommen? Sie sind Anfechtungsgegner?

Wir erarbeiten eine Verteidigungsstrategie ! 

Sie haben bei einem säumigen und inzwischen insolventen Schuldner erfolgreich Ihre Forderung eingetrieben und erhalten nunmehr zum Teil Jahre später Post vom Insolvenzverwalter, der Sie auffordert, die mühsam eingezogenen Beträge zurückzuzahlen? Der Insolvenzverwalter macht Ansprüche aus Insolvenzanfechtung gegen Sie geltend? Wir prüfen für Sie, ob die Voraussetzungen einer Insolvenzanfechtung vorliegen und nehmen Ihre Rechte gegenüber dem Insolvenzverwalter wahr.

Hintergrund der Insolvenzanfechtung ist, dass die für das Insolvenzverfahren vorgesehene gleichmäßige Befriedigung aller Gläubiger vorverlagert wird. Aus Sicht des Insolvenzverwalters haben Sie Beträge erhalten, die allen Gläubigern prozentual hätten zufließen müssen und haben dadurch eine bevorzugte Befriedigung erhalten.

Die Insolvenzanfechtung ist an zahlreiche gesetzliche Voraussetzungen gebunden, die grundsätzlich der Insolvenzverwalter beweisen muss. Es gilt daher, die durch den Insolvenzverwalter vorgetragenen Argumente zu entkräften. Häufige Ansatzpunkte sind das Vorliegen beziehungsweise das Nichtvorliegen der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners beziehungsweise Ihre Kenntnis davon.

Wir verschaffen uns einen Überblick über den Stand des Insolvenzverfahrens und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Verteidigungsstrategie gegen Ihre Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter.

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Kreplin & Partner

Sie werden vom Insolvenzverwalter aus Geschäftsführerhaftung in Anspruch genommen? Ihnen wird Insolvenzverschleppung vorgeworfen?

Kreplin & Partner

Wir helfen Ihnen!

Als Vertreter einer juristischen Person sind Sie unter bestimmten gesetzlich geregelten Voraussetzungen zur Stellung eines Insolvenzantrags verpflichtet. Die verspätete Stellung eines Insolvenzantrags über das Vermögen eines Unternehmens führt häufig einerseits zu Forderungen des Insolvenzverwalters in der Größenordnung von nicht selten mehreren Jahresumsätzen. Andererseits zieht die verspätetet Insolvenzantragstellung häufig strafrechtliche Ermittlungen nach sich.

Die häufigste Form der Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter ist die Geschäftsführerhaftung. Als Geschäftsführer einer GmbH und auch einer UG – sei es mit einem Stammkapital von nur einem Euro – sind Sie bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen zum Ersatz aller Zahlungen, die Ihr Unternehmen seit Eintritt der Insolvenzreife geleistet hat, verpflichtet. Diese Verpflichtung kann auch für alle vereinnahmten Zahlungen bestehen. Da Insolvenzanträge häufig erst Jahre nach Eintritt der Insolvenzreife gestellt werden, ist eine Inanspruchnahme in Höhe von 500.000,00 € bis 1.000.000,00 € keine Seltenheit. Wenn der Insolvenzverwalter mit der Geschäftsführerhaftung Erfolg hat bleibt für den Geschäftsführer häufig nur noch der Ausweg, selber einen Insolvenzantrag zu stellen und in die Privatinsolvenz zu gehen.

Die Geschäftsführerhaftung ist an zahlreiche gesetzliche Voraussetzungen gebunden, die grundsätzlich der Insolvenzverwalter beweisen muss. Es gilt daher, die durch den Insolvenzverwalter vorgetragenen Argumente zu entkräften. Häufiger Ansatzpunkt ist das Vorliegen beziehungsweise das Nichtvorliegen der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung Ihres Unternehmens an dem vom Insolvenzverwalter behaupteten Zeitpunkt.

Wir verschaffen uns einen Überblick über den Stand des Insolvenzverfahrens und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Verteidigungsstrategie gegen Ihre Inanspruchnahme durch den Insolvenzverwalter.

Wenn der Insolvenzverwalter zu dem Ergebnis kommt, dass Sie als Vertreter einer juristischen Person den Insolvenzantrag zu spät gestellt haben, also Insolvenzverschleppung vorliegt, zieht dies häufig strafrechtliche Ermittlungen nach sich.

Wir kooperieren mit erfahrenen Strafverteidigern, mit denen wir gemeinsam die Strategie für Ihre erfolgreiche Verteidigung gegen den Vorwurf der Insolvenzverschleppung erarbeiten.

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VERENA VOGT

Studium: Universität Hamburg

seit 2004 als Rechtsanwältin zugelassen

seit 2006 Tätigkeit als Sachverständige, Treuhänderin, Insolvenzverwalterin und vorläufige Insolvenzverwalterin in über 2.000 Insolvenzverfahren an mehreren Gerichten in Norddeutschland

seit 2007 Fachanwalt für Insolvenzrecht

Regelmäßige Publikationen u.a. in der NZI, Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht und der ZVI, Zeitschrift für Verbraucher- und Privat-Insolvenzrecht.

Zu den bekanntesten Insolvenzverfahren zählt u.a. das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ehemaligen Profischwimmerin Sandra Völker, das von großem Medieninteresse begleitet wird und im Rahmen dessen Frau Rechtsanwältin Verena Vogt die – unter anderem olympischen – Medaillen von Frau Völker erfolgreich versteigert hat. Das Insolvenzverfahren wurde durch einen durch Frau Rechtsanwältin Verena Vogt erstellten Insolvenzplan vorzeitig beendet und Frau Sandra Völker wurde vorzeitig die Restschuldbefreiung erteilt.

Mitgliedschaften:

- Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltsverein DAV
- Deutscher Anwaltsverein e.V.
- Hamburgischer Anwaltsverein e.V.
- Hamburgischer Insolvenzverwaltertreffen
- Hamburger Kreis für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht e.V.
- Mitglied des VID - Verband Insolvenzverwalter Deutschlands
- Norddeutsches Insolvenzforum Hamburg e.V.

Fremdsprachen: Englisch 

Addresse
Rechtsanwältin Verena Vogt
Wendenstraße 23
20097 Hamburg

Kontakt
E-Mail: Team-Hamburg@Kreplin-Partner.de                     
Tel: +49(0) 40 600 90 75 0 
Fax: +49(0) 40 600 90 75 57


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